Die vorliegende Erfindung offenbart ein künstliches Steinmaterial und ein Verfahren zu dessen Herstellung. Diese Erfindung verwendet Naturgestein und Abfallbetonblöcke als Hauptrohstoffe. Nach dem Mahlen und Mischen werden diese Materialien in spezifischen Verhältnissen mit Harz, hartem Füllstoff, Härter und Pigment kombiniert. Die Mischung wird ultrakustisch agitiert und mikrowellengetrocknet gebacken, dann in einen Doppelschneckenextruder zur Schmelzextrusion eingebracht. Durch Formextrusion wird eine plattenartige Struktur mit mehreren parallelen Kanälen gebildet. Nach Luftkühlung und Zuschnitt werden Halbfabrikate aus Stein erhalten. Diese werden mikrowellentrocknet und anschließend für 2–3 Tage bei Raumtemperatur zur Aushärtung natürlich abgekühlt. Schließlich vervollständigt eine Oberflächenpolitur das künstliche Steinprodukt. Diese Erfindung nutzt Bergbaurückstände und Bauschutt vollständig und verwandelt Abfall in wertvolle Ressourcen, wodurch die Ressourcennutzungseffizienz gesteigert wird. Darüber hinaus erhöht das Vermengen von gemahlenen Mineralpartikeln und Betonpartikeln mit harten Füllstoffen in spezifischen Verhältnissen die Produktfestigkeit deutlich. Zusätzlich verringert diese Erfindung das Gesamtgewicht und die Rohstoffkosten erheblich.
Ländercode: CN
Anmeldenummer: CN202211071744.3




