Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Materialtechnik und offenbart ein Reishülsenasche-Kieselsäure-haltiges Verbundmaterial und ein Herstellungsverfahren desselben. In der vorliegenden Erfindung werden Reishülsenasche-Kieselsäure, quartäres Maleimid-Copolymer, epoxidiertes Phenylphosphinoxid, Polyethylenharz und maleinsäureanhydrid-gepfropftes Polyethylen in einen Doppelschneckenextruder zur Verblendung und Extrusion gegeben, um das Reishülsenasche-Kieselsäure-haltige Verbundmaterial zu erhalten. Während der Verblendung gehen Hydroxyl- und Carboxylgruppen im quartären Maleimid-Copolymer eine Ringöffnungsreaktion mit Epoxidgruppen im epoxidierten Phenylphosphinoxid ein, und die resultierenden Hydroxylgruppen reagieren weiter mit Anhydridgruppen im maleinsäureanhydrid-gepfropften Polyethylen, wodurch ein dichtes vernetztes Netzwerk zwischen den drei Komponenten gebildet wird und die Zugeigenschaften des Materials verbessert werden. Phosphor- und Schwefelelemente im Reishülsenasche-Kieselsäure-haltigen Verbundmaterial verleihen exzellente Flammhemmung, während reichlich vorhandene quartäre Ammoniumsalzgruppen günstige antibakterielle Wirkungen bieten.
Ländercode: CN
Anmeldenummer: CN202411407117.1




