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Ein Extrusionsmechanismus für hohle EPP-Perlen

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Die vorliegende Erfindung offenbart einen Extrusionsmechanismus für hohle EPP-Perlen (expandiertes Polypropylen), umfassend eine Mutter und einen am unteren Teil der Mutter angeordneten Stabkörper. Der Stabkörper weist Außengewinde auf, und es ist ein glattes Hohlraum im Inneren der Mutter ausgebildet, der mit dem Innenraum des Stabkörpers verbunden ist. Die Mutter ist ein regelmäßiges sechseckiges Prisma, und auf der Oberfläche der Mutter sind 8 kreisförmige Auslassöffnungen angeordnet. Die Auslassöffnungen sind gleichmäßig auf dem Umfang mit dem Mittelpunkt des regelmäßigen Sechsecks als Zentrum verteilt. Die Fase an der Verbindungsstelle zwischen Stabkörper und Mutter beträgt 75–95°. Nach dem Durchlaufen der acht Auslassöffnungen erfährt die Schmelze ein Aufschwellen und haftet dann zusammen, um einen hohlen zylindrischen Faden zu bilden. Der Hohlraum steht mit der Umgebung in Verbindung und liefert ausreichend Heißluft, um die Mesoporen zu stützen, ohne dass diese abgeflacht werden. Das erhaltene Hohlmaterial weist eine gleichmäßigere Wandstärke und eine höhere Verschlussrate der inneren Poren nach dem Aufschäumen auf.

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